Der Schia-Islam 1, Phänomenologie (2. Aufl.)

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Der Schia-Islam 1, Phänomenologie (2. Aufl.)

Printed Book
E-Book
Autor
Prof. Dr. Hamid Kasiri
Herausgeber
ILogos, Wien & Qum.
Sprache
Deutsch
Beschreibungen
Seitenanzahl 304 / 2. Überarbeitete Auflage / ISBN 978-3-99149-000-5 / E-ISBN 978-3-99149-001-2 (E-Book) / Erscheinungstermin 16.09.2024 / Höhe: 21 / Breite: 14.5 / Tiefe: 2.5 cm / Gewicht: 410 gr. / Dateigröße 352 kByte / €35.
€35,00

Band 1 (Phänomenologie) behandelt das schiitische Denken und seine Stellung in Europa. Eine grundsätzliche Motivation ist dabei, für die Praxis der Toleranz im Sinne wechselseitiger Anteilnahme und Anerkennung zu sensibilisieren.

Diese Studie zielt darauf ab, Menschen zum Nachdenken zu motivieren. In diesem Sinne sagte der Prophet Muhammad (s): „Eine Stunde Nachdenken ist besser als siebzig Jahre Gottesdienst“, da das freie Nachdenken zur Wiederbelebung der Seele führt. Ich hoffe, dass die Begegnung mit der Glaubenslehre des Schia-Islam einige Seelen aufweckt und wiederbelebt. Im koranischen Sinne ist festzuhalten: „Wer eine Seele zu Unrecht tötet, so ist es, als hätte er die gesamte Menschheit getötet, und wer sie rettet, so ist es, als hätte er der gesamten Menschheit das Leben erhalten.

Mit Hilfe der Originaltexte des Koran und der Sunna will diese Buchreihe den Mainstream des schiitischen Glaubens und seine Themenbereiche in diesen Kontexttransparenter darstellen.

Methodisch will diese Studie dem Mainstream des schiitischen Glaubens und Denkens folgen, seine Charakteristiken transparent und verständlich darstellen und mit Beweisen, wie sie:

  • im Koran,
  • in der Sunna des Propheten Muhammad (s),
  • in der Schule der Ahl-ul-Bait (s) und
  • durch die Logik der Vernunft

dargelegt sind, argumentieren. In diesem Band wird der Schia-Islam als ein religiöses Phänomen behandelt und schwerpunktmäßig werden einige kurze Denkimpulse zum schiitischen Denken und Glauben gegeben. Eine grundsätzliche Motivation dieses Bandes besteht daher in seinem Anliegen, für ein offenes Verständnis sowie Räume der gegenseitigen anerkennenden Toleranz sensibilisieren zu wollen.